30-05-06 Vorbereitung und Förderangebot
Projektvorbesprechung, Beschluss zum Förderantrag
| What | Vorbereitung |
|---|---|
| When |
30.05.2006 14:00
30.05.2006 18:00
30.05.2006 from 14:00 to 18:00 |
| Where | Salburg, Wirtschaftsabteilung des Landes Salzburg, Südtirolerplatz 11, 4. Stock |
| Contact Email | franz.ruef@telesis.at |
| Attendees | Franz Kock, Johann Punzenberger, Sepp Bärnthaler, Horst Fidelschuster, Franz Rüf |
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Tagesordnungspunkte:
1. Begrüßung und Stellungnahmen der einzelnen Beteiligten
2. Bericht zum Treffen in Wien + Förderangebot
3. Besprechung kurzfristiger Aktivitäten (auf Grund Förderangebot)
4. Budget und Konsortialvertrag
5. Do does, Termine
zu 1:
Franz Rüf begrüßt, entschuldigt Alexander Kopetar, berichtet, dass die Themen des Förderanbots schriftlich und telefonisch mit dem burgenländischen Partner bespro-chen und eine Übereinstimmung erzielt wurde. Horst Fidelschuster erläutert die Struktur in der Oststeiermark und berichtet über die Aktivitäten der erneuerbaren E-nergie. Sepp Bärnthaler zeigt seinen Zugang zum Projekt auf und umschreibt seine Erwartungen. Franz Kock vertritt die Uni Salzburg und die Ökostrombörse Salzburg, da Felder nicht anwesend sein kann, er erläutert kurz die Zusammenhänge zur Öko-stromproduktion in Salzburg und seinen Zugang zum Projekt. Hans Punzenberger berichtet wie die Ökostrombörse in Vorarlberg zustande gekommen ist, berichtet e-benfalls seinen Zugang zum Projekt. Auch Franz Rüf schildert die Rolle Telesis im Projektzusammenhang.
zu 2:
Franz Rüf berichtet vom Treffen am 10. Mai 06 in Wien, wo sich die Förderungswer-ber getroffen und von den Vertretern des FFG über die Institution FFG und über die Förderabwicklung informierten.
Zum Förderungsangebot: Die FFG bietet an das Projekt unter folgenden Bedingun-gen zu fördern: 1) Stopp and Go-Entscheidung nach der Potentialserhebung
2) Kürzung des Gesamtprojektvolumens um € 45.000,--
3) Reduktion Förderquote auf 40 %.
4) Darstellung der Nutzungs- und Verwertungsrechte im Konsortialvertrag. Nach ein-gehender Diskussion wurde festgestellt, dass mit verstärktem Einsatz die Potential-erhebung noch vor der Sommerpause möglich sein muss. Dies ist für das Projekt-gleichgewicht und für die Planbarkeit wichtig. So wird vereinbart, dass die Universität Salzburg mit der österreichweiten Recherche in den nächsten Tagen beginnt. Die beteiligten Regionen erheben ihrerseits auf lokaler Ebene die Produktionsmenge und Anlagen und stellen die Entwicklung dar. Zudem werden Statements einzelner Ent-scheidungsträger und Produzenten eingeholt. Gleichzeitig werden Gespräche mit Produzenten zwecks Beteiligung am Projekt geführt. Auch grundsätzliches wurde diskutiert: Sepp Bärenthaler ist es ein Anliegen klar zu stellen, dass die Ökostrom-börse kein Feigenblatt für die großen Stromhändler sein darf, sondern es muss klar die regionale Ökostromproduktion bzw. Erzeugung von Strom aus erneuerbarer E-nergie forcieren. Es sind sich alle Beteiligten einig, dass mit dem Instrument der Ö-kostrombörse die Investitionstätigkeit in lokale Ökostromproduktionsanlagen ange-regt wird.
zu 3:
zu 4:
Die Budgetpositionen wurden pro Partner in den einzelnen Positionen durchgespro-chen und Korrekturen vorgenommen. Ergebnis siehe Anhang Budget. Der Konsorti-alvertrag wurde auf Veranlassung von Franz Kock juristisch überarbeitet und wurde im Vorfeld der Besprechung an die Beteiligten ausgesendet. Der Vertrag wird ein-stimmig angenommen, es erfolgt keine Änderung oder Ergänzung. Der Vertrag sollte ebenfalls in den nächsten Tagen von den Projektpartnern unterzeichnet und an den Projektträger zurück gesendet werden.
zu 5:
1) Uni Salzburg: Recherche der Kennzahlen am österreichischen Strommarkt, ergänzt mit internationalen Vergleichzahlen. Recherche der Entwicklung von Ökostromproduktion und deren Nachfrage, Aushebung möglicher Studien zu diesem Thema. 15. Juni
2) Alle Regionen: Erhebung der regionalen Ökostromproduktion, Übersicht rele-vanter Produktionsanlagen, Einschätzung des Potentials, Sammlung von Aus-sagen von Entscheidungsträgern. 15. Juni
3) Uni Salzburg: Zusammenführung der Ergebnisse, Erstellung des Berichts für die Potentialerhebung. 31. Juni
4) Telesis: Erarbeitung Vorschlag zur Absichtserklärung. 2. Juni
5) Gespräche und Abschluss von Absichtserklärungen mit Ökostromproduktio-nen in den Regionen. 30. Juni